

Das Inep-Institut (www.inep-international.de) wird in Zusammenarbeit mit
id kommunikation & design (www.id-wirkung.de) einen frechen Kalender für
2011 herausgeben, in dem Uetzes "verborgene Schätze" mit Hilfe männlicher
und weiblicher Models ästhetisch ins Bild gesetzt werden.
Die Fotos werden aus professioneller Hand in der Region Uetze
aufgenommen und mit dir gemeinsam ausgewählt. Selbstverständlich
stellen wir Dir alle deine Fotos zur Verfügung.
Bewirb Dich mit einem kleinen Foto bei:
INEP-Institut Oldenburg gGmbH
Projektbüro Uetze •
Nordmannstr. 15 •
31311 Uetze
alexander.schmidt@inep-international.de
oder
id kommunikation & design
Horst Liebenau •
Mattfeldstr. 21•
30445 Hannover
info@id-wirkung.de
Nachhaltigkeit lässt sich vielfach erläutern, an Statistiken aufzeigen oder durch Beispiele begreiflich machen. Doch eine gute Nachhaltigkeitskommunikation fördert nicht nur das Verständnis über das Thema, sondern hilft auch auf dem ersten Schritt zu einem nachhaltigen Lebensstil, welchen jeder selber gehen muss. Eine gute Kommunikation verhilft den Menschen zu einem neuen Blickwinkel auf Bestehendes und regt zum Handeln an.
Das INEP Institut möchte die Menschen erreichen und sie zu aktiven Mit-Denkern entwickeln, die die Initiative ergreifen. Für die Kommunikation von Nachhaltigkeit gibt es kein Patentrezept oder starre Regeln. Denn in diesem interdisziplinären Feld reicht es nicht aus Tipps und Tricks der Nachhaltigkeit zu verraten. Viel mehr muss den Menschen die Sehnsucht und die Notwendigkeit des Wandels näher gebracht werden.
Das INEP Institut geht diese Herausforderung auf verschiedene Weise an, mit dem stetigen Ziel einen dauerhaften Perspektivenwechsel hervorzurufen.
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Mit einem Workshop zu Fragen der Nachhaltigkeit, Lebensqualität und Transformation startete die Globileo SCU Springe ihre Aktivitäten. Etwa 30 TeilnehmerInnen diskutierten auf dem zweitägigen Workshop die in den letzten vier Jahrzehnten erlebten Fortschritte und Hindernisse auf dem Weg zu einem sozial und ökologischen nachhaltigen Wandel.
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Im Zuge des Projektes "Uetze – Energie & Zukunft" wurde dem INEP Institut von der Gemeinde Uetze das "alte Feuerwehrhaus" in Katensen überschrieben. Dafür hat sich das INEP Institut verpflichtet das ehemalige Feuerwehrhaus zu renovieren und als gemeinnütziges Zentrum zu nutzen.
Um Nachhaltigkeit für jeden erlebbar zu machen haben wir das Konzept des Künstlerhauses entworfen, welches voraussichtlich im Herbst 2010 anläuft. Das Konzept sieht eine Veranstaltungsreihe vor, bei der Künstler verschiedener Arten in der Gemeinde Uetze Themenabende sowie Ausstellungen und Vorträgen gestalten, um den Bürgern den Zugang zur Nachhaltigkeit zu ermöglichen. Darüber hinaus wird ein Künstlerstipendium ausgeschrieben, bei dem der/ die Gewinner/in 2 Monate kostenfrei die Wohnung uns das Atelier in dem renovierten Feuerwehrhaus nutzen darf. Dabei ist die Entstehung des Kunstwerkes kontinuierlich für Interessierte einzusehen und begleitet von einer kleinen Abschlussfeier wird das Kunstwerk auch nach Verlassen des Künstlers in Katensen verbleiben.
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Das INEP Institut arbeitet zur Zeit an einen Uetze-Kalender für das Jahr 2011, der in limitierter Auflage herausgegeben wird. In Zusammenarbeit mit id kommunikation & design, den Fotografen Horst Liebenau und Roger Letsch, werden in diesem Sommer Fotoarbeiten an Orten stattfinden, die vielleicht vergessen oder bisher bewusst nicht in den Vordergrund gestellt wurden. Das Thema des Kalenders wird "verborgene Schätze" sein und soll den Ort auf eine unverwechselbare Weise darstellen. Die Motive sollen zum Nachdenken anregen und Energien entwickeln.
In frechen, außergewöhnlichen Darstellungen sollen die Ästhetik des Alltäglichen mit dem Gedanken der Nachhaltigkeit in Verbindung, sowie Menschen ins Gespräch gebracht werden.
Wie kann man in einem Land eine nachhaltige Stromversorgung sicherstellen? Wie sieht der richtige Energiemix aus, der die Nutzer zufrieden stellt, die Umwelt schont und die wirtschaftliche Kraft des Landes erhält? Programmierer, Web-Entwickler, Spiel- und Energieexperten sowie Lehrkräfte, sie alle haben intensiv daran gearbeitet, das Online-Energiespiel "Energetika2010" zu entwickeln und Schülerinnen und Schüler zu Energiestrateginnen und -strategen im fiktiven Land Energetika zu machen. Seit dem 17. Mai 2010 ist das Spiel nun unter: www.energiespiel.de online verfügbar.
Die Spielerinnen und Spieler des Onlinespiels müssen das Land
Energetika über 40 Jahre mit ausreichend Strom versorgen. Dabei sind durchaus komplexe Faktoren wie beispielsweise die Laufzeiten der Kraftwerke und Anlagen, die Zufriedenheit der Bevölkerung, die Strompreisentwicklung, die Umweltverträglichkeit, die Staatsverschuldung oder die Verfügbarkeit von Ressourcen zu beachten. Dem Spiel liegen dabei reale Daten zugrunde, die sich am Energiemix Deutschlands orientieren.
Die Beta-Version des Energiespiels wurde im März und April 2010 von Mitarbeitern des INEP-Instituts mit Schülern des Gymnasiums Isny im Allgäu getestet. In der noch nicht ganz fertigen Vorversion des Spiels konnten die 15- bis 17-jährigen Schüler der Computer-AG experimentieren, ob sie die Energieversorgung bis zum Jahre 2050 erfolgreich meistern und ein Verständnis für Energieproblematiken erlangen. Die Auswertung durch INEP zeigt: mit viel Spaß konnten die Schülergruppen über das sonst so schwierige Thema „Energie“ lernen. Nebenbei deckten sie noch vorhandene Fehlerstellen in der Textgestaltung und in der Navigation auf. Die Entwickler konnten das Spiel so weiter verfeinern und verbessern, bis es am 17. Mai an den Start ging. Nun haben weitere Schulen, wie die Realschule und das Gymnasium in Uetze Interesse angemeldet, als Modellschulen für das Spiel anzutreten.
Das Energiespiel wurde im Rahmen des „Wissenschaftsjahres Energie“ von dem gemeinnützigen Institut Dialogik in Zusammenarbeit mit Expertinnen und Experten der Universität Stuttgart, dem Forschungszentrum Jülich (KFA), dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und anderen einschlägigen Wissenschaftseinrichtungen entwickelt und durch INEP erprobt. Es richtet sich an Jugendliche ab 15 Jahren sowie neugierige Erwachsene.
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